Saison 2011/2012

Die Spielberichte der Alten Herren werden von Gunnar Hagemann und Jan "Pole" Hundertmark geschrieben.

07.01.2012

Stadtmeisterschaften in Lügde

 

Stefan Broszio mit Doppelschicht


Dank des Einsatzes ihrer nimmermüden Mittelfeldmaschine Stefan „Fütze" Broszio hatten die Alten Herren einen angenehmen Samstag Vormittag zu verzeichnen. Es hieß mal wieder Stadtmeisterschaft– und so trafen sich die 4 All-Star Teams aus der Südstadt und die Eichen aus Lügde in einem hochkarätig besetzten Turnier zum alljährlichen Kräftemessen auf dem Ramberg.


Im ersten Match traf die Truppe um Anführer Andi Marx auf den Rivalen jenseits des Klosterberges, den SV HW Falkenhagen, gleichzeitig Ausrichter. Schnell gingen die Marx-Mannen mit 3:0 in Front, ehe der Anschlusstreffer noch mal etwas Spannung auf den Hallenboden brachte. Am Ende hieß es jedoch verdientermaßen 4:1. Als nächstes stand ein echter Leckerbissen auf dem Programm: der TSV Elbrinxen, zuvor noch mit 3:0 gegen den Topfavoriten Lügde überlegen. Ein denkwürdiges Spiel, das Oli „Sichel" Köppen seinen Stempel mit einem Dreierpack aufsetzte. 6:1 sollte hier das Ergebnis sein, der Ehrentreffer für die Loges-Truppe war unhaltbar für den überragend agierenden Keeper Gunnar Hagemann. Ein Traumtor von Ex-Coach Gisbert Marx krönte das gesamte Turnier schon zu diesem Zeitpunkt. Spiel 3 waren die Joe-Festspiele gegen die Köterbergkicker aus Niese. Diesmal Dreierpack vom jungen, gut aussehenden Mitvierziger, der ein ums andere Mal von seinem Bruder Jan in Szene gesetzt werden konnte.

 

Im letzten Spiel gegen die blau-gelben Eichen reichte ein Remis zum Turniersieg, doch Aushilfscoach Holger, der zufällig auf der Tribüne zugegen war, gab die Devise „verlustpunktfrei" aus. Leichter gesagt als getan. Jedenfalls konnte man zur Hälfte der Spielzeit in Führung gehen, die Elf um Karl „Karlo" Hasse konnte jedoch noch ausgleichen. Obwohl der Turniersieg schon in sicherer Hand schien, trieb Holger mit Betreuerin Christin und Maskottchen Noah die Marx-Mannen vehement nach vorne. So war es auch Chef-Coach Andi höchstpersönlich, der das runde Leder mit der Schlusssirene ins Lügder Tornetz zum 2:1-Endstand drosch.

 

Geschafft, endlich mal wieder geht der begehrte Cup nach Sabbenhausen.
Als absoluter Sieggarant konnte sich „Fütze" auszeichnen, der zwar reihenweise Großchancen ausließ, dafür aber bei jedem Spiel die gegnerischen Spieler wie die Fliegen an sich binden konnte. Und das obwohl er zuvor schon zwei kräfteaufreibende Spiele für die Zweiten Herren bestritt. Das nennt man Einsatz. Vielen Danke von dieser Stelle an die Organisation und Ausrichtung durch die Kollegen aus Falkenhagen.

Videos zu den Spielen gibt es in der Mediathek

18.11.2011

SG Lügde/Sabbenhausen – TB Hilligsfeld 2:2 (1:0)

 

Mit gerechter Punkteteilung in die Winterpause

 

2:2 hieß am Ende einer hochklassigen Altherrenpartie im heimischen Gänsewiesenstadion an der Wörmke. Coach Andi setzte diesmal auf die Karte „Jugend forscht", was sich gleich zu Beginn des Spiels auszahlen sollte.

 

Neuzugang Daniel Reker sorgte schon nach drei Minuten für großen Jubel bei Team und Zuschauern, als er mit einer Bogenlampe aus 18 Metern den gegnerischen Keeper überwinden konnte. Beflügelt durch die frühe Führung drängten die Marx-Mannen aufs nächste Tor. Dies wussten die Turner aus Hilligsfeld aber geschickt zu unterbinden. Nachdem diese den frühen Gegentreffer verdaut hatten, setzten sie ihrerseits die lippischen Oldies unter Druck, wobei bis zur Halbzeitpause nichts Zählbares heraussprang. Die heimische Defensive unter Führung von Debütant Boris Keindlstorfer stand sicher und die Null stand auch nach den ersten 35 Minuten.


Nach der Pause setzten die Niedersachsen den Run auf das lippische Tor fort und kamen auch schnell zum verdienten Ausgleich. Kurz nach Wiederanpfiff verschätzte sich Keeper Gunnar bei einem Freistoß von halbrechts und konnte den Ball nur noch ins eigene Tor boxen. Die Marx-Mannen waren aber nur kurz geschockt und nahmen das Heft auf dem Spielfeld wieder in die Hand. Folgerichtig zeigte Stephan Marx dann Allen, warum einer seiner Spitznamen „der Löffler" ist. Aus 20 Metern schoss er in unnachahmlicher Technik über den Gästekeeper und brachte die heimischen Farben wieder in Führung. Das Spiel entwickelte sich zu einem Schlagabtausch auf hohem Niveau, bei dem beide Teams ihre unterschiedlichen Qualitäten in die Waagschale warfen.

 

10 Minuten vor Schluss gelang den Oldies aus Hilligsfeld, die sich selbst die „TBH-Silberrücken" nennen, der Ausgleich. Ein Schuss aus 14 Metern wurde von einem lippischen Bein unglücklich abgefälscht und fand den Weg ins Netz der Mannen von Wörmke und Emmer. Aber auch in den letzten Minuten gaben sich beide Mannschaften nicht mit einem Punkt zufrieden und wollten auf beiden Seiten den Sieg. Beim Abpfiff waren sich beide Seiten dann aber auch einig, dass die Punkteteilung in diesem hochklassigen Match gerecht war.


Mit den zur Winterpause erreichten 20 Punkten und einem sicheren 6. Platz sind die Marx-Mannen sehr zufrieden, zumal der Abstand zum Spitzenreiter aus Grossenwieden bei einem Spiel weniger nur 7 Punkte beträgt und sich die Abstiegszone in weiter Ferne befindet. Lassen wir uns überraschen, wie sich die heimischen Oldies im kommenden Jahr schlagen. Als nächster sportlicher Event stehen erst mal die Hallen-Stadtmeisterschaften an, bei denen sich die Kicker aus Lügde und Sabbenhausen als Gegner gegenüberstehen!

11.11.2011

SG Grossenwieden/Rohden – SG Lügde/Sabbenhausen 2:0 (1:0)

 

Oldies ohne Punkte an St. Martin

 

Nachdem die heimischen Altherren zu Beginn der Rückrunde spielfrei hatten und dadurch etwas in der Tabelle abgerutscht waren, sollte beim Auswärtsspiel in Grossenwieden wieder ein 3er eingefahren werden. Dass es dazu am Ende des Spiels leider nicht kam, hatte verschiedene Gründe. Zum Einen sorgte der Namenstag vom heiligen Martin und der dazugehörige Laternenumzug dafür, dass einige Papis nicht am Spiel teilnehmen konnten und somit mal wieder nur 11 Kicker nach Niedersachsen fuhren, zum Anderen trat der Gastgeber mit einer deutlich stärkeren Truppe als im Hinspiel an, so dass schnell klar wurde, warum der Aufsteiger mittlerweile in der Spitzengruppe der Kreisliga angekommen ist. Kurz erwähnt sei auch, dass der bestellte Referee nicht den besten Tag erwischt hatte und teilweise mit dem Spiel überfordert zu sein schien.


Da Teamchef Andi verhindert war, organisierten diesmal Bruder Stephan und Damencoach Turbo die Männer von Wörmke und Emmer. Obwohl sich die Lipper in den ersten 20 Minuten optisch ein leichtes Übergewicht erspielen konnten, gelang es den Marx-Mannen kaum nennenswerte Chancen zu kreieren. Die gegnerische Defensive stand gut, die Offensive der Hausherren brachte allerdings bis zur 25. Minute auch nichts Gefährliches zu Stande. Dann schlugen diese eine Ecke durch den lippischen Strafraum, die am zweiten Pfosten einen dankbaren Abnehmer fand, der den Ball ungehindert einköpfen konnte. Auch bis zum Pausentee dann wieder das gewohnte Bild. Die Gäste wurden früh gestört und waren nur nach Standards gefährlich. Kurz vor der Halbzeit war es dann Stefan Oelmann, der mit einem direkten Freistoß aus halblinker Position die beste Chance der ersten Hälfte für Malermeister Trompeters Werbebanden hatte. Aber auch diese führte nicht zum gewünschten Ausgleich.


Von Interimscoach Turbo neu eingestellt ging es dann in Durchgang zwei. Beide Teams neutralisierten sich zu Beginn wieder, so dass es weiterhin kaum Tormöglichkeiten zu bewundern gab. Einzelne Spieler aus Grossenwieden fielen dann durch übertriebene Härte auf, was vom Referee leider teilweise übersehen oder nicht geahndet wurde. Das Spiel wurde dadurch zeitweise recht hektisch. Ein Gelbsünder der Hausherren, welcher aus objektiver Sicht das Spielfeld schon lange hätte verlassen müssen, war es dann auch, der die Entscheidung des Spiels brachte. Die weit aufgerückte Defensive der Marx-Mannen lief in einen Konter der Niedersachsen, der mit einem Kopfball aus kurzer Entfernung abgeschlossen wurde. Die Messe war gelesen.


Letztendlich ein verdienter Sieg der Spielgemeinschaft Grossenwieden/Rohden, die nach diesem Spieltag auf Platz 2 der Tabelle steht. Mit einem Spiel weniger und 19 Punkten auf dem Saldo können die heimischen Oldies mit dem bisher Erreichten allerdings auch durchaus zufrieden sein, grüßten sie in der vergangenen Saison zu diesem Zeitpunkt noch vom Tabellenende.

 

Am kommenden Freitag kommt es dann in der Wörmke-Arena zum letzten Spiel vor der Winterpause. Der Gegner sind die Turner aus Hilligsfeld, die es jetzt endlich mal zu schlagen gilt, nachdem die letzten beiden hochklassigen Altherren-Matches gegeneinander denkbar unglücklich mit einem Tor Unterschied verloren gegangen sind. Jeder Zuschauer ist natürlich herzlich willkommen!!!

28.10.2011
SG Lügde/Sabbenhausen – SG Reher/Sonneborn 5:2 (3:0)

 

Sieg trotz mangelhafter Chancenverwertung


Dass das Hauptgesprächsthema nach dem Spiel trotz 5 geschossener Tore die liegengelassenen Einschußmöglichkeiten waren, lässt erahnen, wie überlegen die heimischen Oldies die Partie gegen die Altherren aus Reher und Sonneborn gestalten konnten.

 

Teamchef Andi Marx war es wieder gelungen eine spielstarke Truppe zusammenzustellen, die von Beginn an keinerlei Zweifel aufkommen ließ, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Aus der eigenen Jugend kam Daniel Reker zu seinem Debüt, das er gleich mit einem Assist krönen konnte.
Offensiv ausgerichtet belagerten die Marx-Mannen in den ersten 35 Minuten das Gästetor, so dass die gegnerische Mannschaft lediglich zu einer Torchance kam, die allerdings auch nicht zum gewünschten Erfolg führte. Die Führung der Hausherren nach 10 Minuten resultierte aus einem von Stewo getretenen Eckstoß, der auf einem Gästefuß landete und von dort den Weg ins Tor fand.

 

Trotz einer Vielzahl hochkarätiger Möglichkeiten sollte es dann bis zur 25 Minute dauern ehe die heute in Gelbblau gekleideten Gastgeber wieder jubeln durften. Stefan Oelmann ließ dem gegnerischen Keeper nach einem sehenswerten Solo keine Abwehrchance. In Folge weigerte sich der Ball bis kurz vor der Pause die gegnerische Torlinie zu überschreiten. Dann konnte Stewo einen von Turbo aus stark abseitsverdächtiger Position geschlagenen Pass aus kurzer Distanz zum 3:0 über die Torlinie bugsieren.


Auch die zweite Spielhälfte sollte ein Chancenfestival für die Marx-Mannen werden. Kurz nach Wiederanpfiff war es Teamchef Andi, der einen Pass vom Debütanten Daniel Reker mitnehmen und zum Torerfolg weiter verarbeiten konnte. Kurz darauf kam die niedersächsisch-lippische Spielgemeinschaft dann zu ihrem ersten Treffer, als ein Schuss aus 7 Metern vom heimischen Libero in die Maschen abgefälscht wurde. Nachdem im weiteren Sturmlauf wieder diverse Möglichkeiten ungenutzt blieben, war es Flügelflitzer Turbo Hasse, der nach einem fulminanten Sololauf den alten Abstand wiederherstellte und auf 5:1 erhöhte.
Dabei sollte es allerdings nicht bleiben. Die Gäste bekamen kurz vor Ende des Spiels noch einen berechtigten Foulelfmeter zugesprochen, den sie zur Ergebniskosmetik nutzen konnten.


Das Endergebnis von 5:2 lässt das weitestgehend einseitige Match in anderem Licht erscheinen. Trotzdem sind die Punkte in der heimischen Arena geblieben und die Oldies von Wörmke und Emmer können beruhigt auf die 2 noch ausstehenden Spiele des Kalenderjahres blicken.

Wer weiß, was in dieser Saison noch alles möglich ist?!? Lassen wir uns überraschen!

15.10.2011

Emmerthal - Alte Herren 0:0 (0:0)

 

Wieder mal unter dem Motto „11 Freunde sollt ihr sein“ ging es diesmal zum Tabellenführer nach Emmerthal. So stand das Spiel beim Angstgegner unter keinem guten Stern.

 

Turbo, Walter und Peter waren sogar schon am Vorabend in der Altliga im Einsatz, Uns Fütze kam eigens für dieses Spiel aus Paderborn angereist. Man konnte insgesamt bei besten Witterungsverhältnissen tatsächlich von Sommerfussball sprechen, das leichte Übergewicht der Gastgeber konnte Keeper Bob, der seinem Namen „The Wall“ alle Ehre machte, ein ums andere Mal vorzüglich entschärfen.

 

Kurz vor Schluss hatte Turbo dann die einmalige Gelegenheit das Spiel zu entscheiden, als er freistehend den etwas schlechter platzierten Stefan anspielte – es blieb beim 0:0. Das darf allerdings als kleiner Achtungserfolg gewertet werden und man hält Anschluss zur Spitze…

30.09.2011

SG Afferde/Hastenb. - SG Lügde/Sabbenhausen 1:4 (0:0)

 

Doppelschlag aus dem Kastanienweg

 

Nachdem beim Heimspiel im Rahmen der grün-weißen Nacht die Kabine wegen Überfüllung geschlossen war, gestaltete sich der zur Verfügung stehende Kader beim Ausflug nach Hastenbeck wieder sehr übersichtlich. Frei nach dem Motto „11 Freunde müsst ihr sein“ war es mal wieder die Minimalbesetzung, die 3 Punkte aus Niedersachsen entführen sollte.

 

Auf dem gefühlt kleinsten Spielfeld Deutschlands gelang es dann in den ersten 35 Minuten keinem Team klare Torchancen zu kreieren. Gehörte den Lippern noch die Anfangsphase konnten sich die Hausherren nach gespielten 10 Minuten kurzzeitig ein Übergewicht erspielen, aus dem allerdings auch nichts Zählbares heraussprang. Der neutrale Beobachter sah ein bis zur Pause ausgeglichenes Spiel, was sich aber in Durchgang Zwei ändern sollte.

 

Mit neuem Schwung kamen die Marx-Mannen aus der Kabine und erhöhten gleich zu Beginn den Druck auf die Gastgeber. Mittelfeld-Motor Gisbert war es dann, der seine Farben zuerst zum Jubeln brachte. Bei seinem Aufsetzer mit links aus 16 Metern ließ er dem gegnerischen Keeper keine Chance. Nachbarsjunge Stefan „Fütze“ Broszio war es dann, der die nächste Jubelarie zu verantworten hatte. Mit Wucht und Präzision köpfte er einen abgefälschten Freistoß vom frisch gebackenen Papa „Oeli“ in die niedersächsischen Maschen. Der Kastanienweg hatte gleich doppelt zugeschlagen. Coach Andi und sein Team hatten mittlerweile klar das Kommando auf dem Hastenbecker Grün übernommen.

 

Auch der von Keeper Gunnar begünstigte zwischenzeitliche Anschlusstreffer der Niedersachsen sollte daran nichts mehr ändern. Eben noch als Flankengeber konnte Vati Oelmann dann beim 3:1 als eiskalter Vollstrecker glänzen. Im Vorhinein erwies es sich allerdings als äußerst schwierig Flügelflitzer „Turbo“ aus dem verwaisten Freiraum auf der linken Abwehrseite der Gastgeber zu „entfernen“. Als ihm dies durch lautstarkes „Bitten und Flehen“ gelungen war, war der Torabschluss nur noch Formsache. Aber auch „Turbo“ Hasse ließ sich nicht lumpen und zeigte beim 4:1 was in ihm steckt. Auf rechts an Freund und Feind vorbeigestürmt zirkelte er seine Flanke präzise in die Mitte, wo sie mit Claus Wolf einen dankbaren Abnehmer fand.

 

Mit diesem verdienten Auswärtssieg sind die Männer von Wörmke und Emmer mittlerweile im oberen Mittelfeld der Tabelle angekommen, wo sie sich erst einmal festsetzen wollen. Bevor es dann in zwei Wochen zum derzeitigen Tabellenführer nach Emmerthal geht, heißt es im Match am kommenden Freitag gegen die Spielgemeinschaft aus Klein Berkel und Königsförde 3 Punkte im heimischen Gänsewiesenstadion zu erspielen. Wer weiß, vielleicht muss die Kabine dann wieder wegen Überfüllung geschlossen werden!?! Zu Wünschen wäre es auf jeden Fall!

23.09.2011

Alte Herren - Tündern

 

Unglaubliche 16 Spieler, darunter die Rückkehrer Jens und Jan sowie selbstverständlich die Routiniers Walter und Peter,  fanden dieses Mal den Weg an die Wörmke als Erfolgscoach Andi zum Stelldichein gegen Tündern bat. Und das lag sicher nicht allein an den sich ankündigenden Gerstenkaltschalen nach Spielende – denn die mußten sich erst redlich verdient werden. Alles was sich noch in der Vorwoche beim 1:6 in Salzhemmendorf abzuzeichnen drohte fand zum Glück nicht seine Wiederholung. Eine ganz starke erste Viertelstunde der Hausherren wurde wie aus dem Nichts mit dem 0:1 bestraft. Doch von Resignation bei den immer wieder nach vorne drängenden SGlern keine Spur. Folgerichtig fiel dann auch schnell der Ausgleich als Stewo einen hervorragend vorgetragenen Angriff über Turbo mit einem sehenswerter Seitfallaufsetzer abschloss.

 

Die erneute Gästeführung glich diesmal Bruder Claus nach erneut schöner Hereingabe Turbos aus – 2:2 und ein reines Hin und Her. Die zahlreichen Zuschauer, die das AH-Spiel schon mal als Vorbereitung zum Megaderby genossen, waren sprichwörtlich ob des sehr intensiven Spiels von den Stühlen gerissen. Ein viel besseres Vorspiel hätte man sich kaum vorstellen können, denn es wurde noch besser: 2:3, wieder lag Tündern vorne – was für eine Dramaturgie. Halbzeit.

 

Alle dachten schon an eine Niederlage, doch Coach Andi schien die absolut richtigen Worte gefunden haben, denn jetzt ging es richtig ab. Ein Angriff nach dem anderen rollte meist über den stark aufgelegten Claus Richtung Gästegehäuse, hinten hielt die Abwehr um Libero Jens stand. Auch die Einwechsler Bob und Walter sowie Richard konnten vollends überzeugen. Traumtorspezialist Stewo haute dieses Mal eine Granate mit links in den Knick – 3:3. Der 90 Grad Winkel musste während einer 3minütigen Spielunterbrechung durch Platzwart Opa wieder hergestellt werden. Doch damit nicht genug. Die erste Führung in diesem Spiel war nun Turbo vorbehalten.

 

Das 4:3 sorgte für selten gesehene Emotionsausbrüche entlang der Seitenlinie – mittlerweile hatten sich an die 150 Zuschauer eingefunden. Nach dem 5:3 durch den Doppelpack von Claus brachen alle Dämme und der Jubel sowie die endgültige Vorfreude auf die anstehende Siegerparty kannte keine Grenzen mehr, denn es waren nur noch 3 Minuten zu spielen. Mit dem Schlusspfiff setzte es zwar noch das 5:4, doch das sollte die Stimmung nicht mehr trüben. Wahnsinn, Irre, Spitzenspiel, Unglaublich, die Superlative überschlugen sich. Am Ende konnte man von einem hochverdienten Dreier gegen einen sehr starken Gegner sprechen. In der Form ist den Marx-Mannen im Laufe der Saison noch einiges zuzutrauen, wenn, ja wenn nur immer alle zur Stange hielten.

 

Die anschließende, außerordentliche Mannschaftssitzung während des Megaderbys bei Wurst, Bier und einigen netten Geschichten am Rande wurde dann zu einem echten Highlight. Weiter so, Männer – das war echte Werbung für weitere Heimspiele…

17.09.2011

B-W Salzhemmendorf - SG Lügde/Sabbenhausen  6:1 (1:0)

 

Da waren es nur noch 10…

Traurig, traurig, traurig – trotz eifrigen Bemühens konnte Chefcoach Andi nur zehn Kicker zur Auswärtsfahrt nach Salzhemmendorf begrüßen. Darunter unsere beiden Edeloldies Peter und Walter, die es sich nicht nehmen ließen unser Team in dieser schweren Lage zu unterstützen, obwohl sie am Abend bei einem Mannschaftskollegen der Altliga zur Party eingeladen waren. Herzlichen Dank für diesen vorbildlichen Einsatz!!!

 

Die Zeichen für das Match in Salzhemmendorf standen also aufgrund der Unterzahl von vornherein schlecht. Die Hausherren belagerten von Beginn an den lippischen Strafraum und erspielten sich diverse Chancen. Der Abwehrriegel der Marx-Mannen, der von Libero Andi zusammengehalten wurde, konnte den Angriffsbemühungen knapp 30 Minuten standhalten, bis das Unvermeidliche eintrat. Die Niedersachsen erzielten die verdiente Führung, mit der es dann auch in die Pause ging.

 

Beide Mannschaften waren kaum wieder auf dem Platz, da gelang der Heimmannschaft schon das 2:0. Als dann kurz darauf Volker Hasse verletzungsbedingt den Rasen verlassen musste, war auch die letzte kleine Chance auf einen Punktgewinn dahin. Salzhemmendorfs Angriffsbemühungen wurden mit dem 3:0 belohnt, bevor es dann den einzigen Höhepunkt im Spiel der Werbebanden von Malermeister Trompeter zu bestaunen gab. Die Hausherren hatten ihre Aktivitäten weit nach vorne verlagert und dabei unsere Offensive gänzlich vernachlässigt. So kam es, dass sich Mittelfeldmotor Gisbert in den niedersächsischen 16er tankte und den frei stehenden Peter mit einer mustergültigen butterweichen Flanke bediente. Dieser beförderte den Ball mit einem präzisen Kopfstoß über die Linie und die Lipper durften sich über einen Ehrentreffer freuen. Im Netz von Keeper Gunnar schlug es dann bei immer schlechter werdenden Lichtverhältnissen noch 3 weitere Male ein. Ein Dank hier an die Gastgeber, dass sie uns vor ihrem blendenden Flutlicht verschont haben und wir unsere Sonnenbrillen nicht auspacken mussten! Der Endstand hieß dann 6:1 für die Hausherren.

 

Sah es zu Beginn der Saison noch so aus, als ob in diesem Jahr mehr drin wäre, scheint es leider wohl doch wieder nur um den Klassenerhalt zu gehen. Schade! Die nächste Chance zu punkten gibt es im Heimspiel am kommenden Freitag, wenn die Schwalben aus Tündern nach Sabbenhausen fliegen. Im Anschluss an das Match gibt es ein gemütliches Beisammensein auf dem Sportplatz, zu dem alle Altherren samt Anhang herzlich eingeladen sind! Laut gut unterrichteter Quellen sollen Gerstenkaltschale und Hopfentee in ausreichender Menge vorhanden sein!

09.09.2011

SG Lügde/Sabbenhausen – TSC Fischbeck  1:4 (0:2)


Satz mit X – das war wohl nix!

Hatte es in der vergangenen Woche in Nettelrede noch mit 11 Kickern zu einem Sieg gereicht, mussten die Marx-Mannen diesmal schmerzlich einsehen, dass die Minimalbesetzung heute nicht genug war. Im dritten Spiel in Folge war es leider nicht möglich angeschlagene Spieler auszuwechseln; der Gegner aus Fischbeck wiederum besaß bei seinem Auswärtsspiel eine gut gefüllte Ersatzbank, von der er auch eifrig Gebrauch machte!

 

Zur personellen Minimalbesetzung kam dann kurz nach Spielbeginn noch ein Blackout von Keeper Gunnar, der einen harmlosen Schuss der Fischbecker aus 18 Metern durch die Hosenträger in die Maschen laufen ließ. Das wiederum hieß für die Marx-Mannen gleich zu Beginn einem Rückstand hinterherzulaufen. Zu allem Unglück zog sich dann Newcomer Richard Mitte der ersten Hälfte bei einem Pressschlag noch eine Fleischwunde am Schienbein zu. Aufgrund der fehlenden Ersatzbank biss er bis zum Spielende auf die Zähne und hielt durch. Hut ab! Die Kicker von Wörmke und Emmer fanden nie in ihr Spiel und bekamen folgerichtig bei einem Konter kurz vor der Pause noch den zweiten Gegentreffer.

 

In der Kabine war dann schon zu merken, dass heute nicht viel mit den Lippern los war. Es gelang in den zweiten 35 Minuten zwar phasenweise den Gegner aus Fischbeck unter Druck zu setzen, allerdings kam dabei kaum etwas Zwingendes bei heraus. Trotz Allem gelang dann durch den ebenfalls angeschlagenen Olli Köppen 15 Minuten vor Ende noch der Anschlusstreffer, über den sich die Marx-Mannen allerdings auch nicht lange freuen konnten, da die Niedersachsen fast im direkten Gegenzug den alten Toreabstand wieder herstellten. Dies sollte den Todesstoß für die Hausherren darstellen. Der Kampfeswille war gebrochen und durch Unaufmerksamkeiten in der Defensive wurde auch noch ein weiterer Gästetreffer begünstigt.

 

Alles in Allem ein Fußballspiel, über das die Marx-Mannen den Mantel des Schweigens legen werden. Es bleibt zu hoffen, dass nächste Woche beim Auswärtsspiel in Salzhemmendorf genug Spieler vorhanden sind und dort eine Reaktion auf das schwache heutige Spiel gezeigt werden kann.

02.09. 2011 

SG Nettelrede/Hamelspringe - SG Lügde/Sabbenhausen  1:3 (1:1)

 

Gisbert gegen Gisbert – Gisbert gewinnt!

Ehrenkäpitän Gisbert und die von Trainager Andi aufs Feld geführten Lipper wunderten sich nicht schlecht, als der nicht unbedingt häufig auftretende Name des ältesten Marx-Brothers im Minutentakt über das Nettelreder Geläuf schallte. Gisbert sollte über das gesamte Spiel die Klingen mit dem gegnerischen Gisbert kreuzen.

 

Leider waren es erneut nur 11 mutige Kicker, die den Weg ins weit entfernte Nettelrede fanden. Unter ihnen befand sich Neuzugang Richard Kolarczyk, der kurz vor Schluss der Transferperiode von Trainager Andi für die Oldies von Wörmke und Emmer verpflichtet werden konnte. Auch die Gastgeber aus Niedersachsen konnten zu Spielbeginn nur 11 Mann ins Rennen führen. Die Gäste in den grünen Jerseys zeigten von der ersten Minute an, dass sie heute etwas Zählbares in die Heimat mitnehmen wollten. Mit Sturmspitze Stewo voran belagerten sie das heimische Tor und konnten sich Chance um Chance erspielen. Die größte Möglichkeit in Führung zu gehen gab es dann vom Elfmeterpunkt. Mannschaftsführer Andi war von den Beinen geholt worden und Stewo versuchte den fälligen Strafstoß über die Nettelreder Linie zu bringen, was leider vom gegnerischen Keeper vereitelt wurde. Die gute Reaktion ihres Torwarts schien für die Mannen aus Nettelrede und Hamelspringe der Weckruf gewesen zu sein. Sie schafften es nun ihrerseits Druck auf das lippische Tor auszuüben und kamen nach einer Serie von Eckbällen zu diversen Chancen. Als dann die gegnerische Nummer 9 bei einem Angriff allein vor Torwart Gunnar auftauchte, war es dann geschehen. Die Marx-Mannen gerieten mit 1:0 in Rückstand, ließen sich davon allerdings nicht entmutigen und drängten sofort auf den Ausgleich. Dieser ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Ein Schuss von Mittelfeldmotor Gisbert wurde von Stewo elegant mit der Hacke in die Maschen der Gegner befördert. Mit dem 1:1 ging es dann auch in die Pause. Auf dem Weg in die Kabine stellten sich die Gisberts dann gegenseitig vor, was von einem Schmunzeln auf beiden Seiten begleitet war.

 

Mit neuem Schwung kamen die Marx-Mannen dann wieder zu den zweiten 35 Minuten auf das gegnerische Grün. Den mittlerweile verletzungsbedingt dezimierten Niedersachsen gelang es kaum noch sich zu befreien. Bei einer Ecke schlich sich dann Abwehrrecke Uwe in den niedersächsischen 16er. Den von Olli „Sichel“ Köppen perfekt auf den zweiten Pfosten gezirkelten Eckstoß wuchtete dieser als Aufsetzer ins Nettelreder Gehäuse. Die Lipper ließen im weiteren Spielverlauf nichts anbrennen und konnten die Führung noch weiter ausbauen. Olli Köppen hatte im Mittelfeld das Blaulicht eingeschaltet und ließ seine Gegner beim Run aufs Gastgebertor wie Slalomstangen stehen. Auch der Keeper konnte seinen Flachschuss nicht parieren, womit es 3:1 für die Gäste stand, was gleichzeitig den Endstand bedeutete.

 

Die Freude über die verdienten 3 Punkte war groß, besonders auch deswegen, weil in den letzten Jahren in Nettelrede kaum etwas zu holen war. Jetzt heißt es diese gute Leistung am nächsten Spieltag im Heimspiel gegen Fischbeck zu bestätigen!

23.08. 2011 

TB Hilligsfeld – SG Lügde/Sabbenhausen 3:2 (2:1)

 

Déjà-vu beim Titelträger

Schade, schade, schade – trotz engagiertem Spiel beim aktuellen Meister mussten die Marx-Mannen die Rückreise ins Lipperland ohne zählbaren Erfolg antreten. Dabei hatte es so gut begonnen. Sturmführer Stewo hatte die Grünhemden schon nach drei Minuten in Führung gebracht, als er eine Unachtsamkeit in der gegnerischen Defensive eiskalt ausnutzte. Dieser Rückstand war dann allerdings der Startschuss für eine starke erste Hälfte der Gastgeber, die nun Angriff auf Angriff in Richtung des lippischen Gehäuses fuhren. Diese führten dann zwangsweise zur zwischenzeitlichen 2:1 Führung, die bis zur Pause Bestand hatte. Kurz vorm Halbzeittee erzielte Turbo zwar noch den vermeintlichen Ausgleich, der allerdings vom Referee nach Zuruf von außen fälschlicherweise als Abseitstreffer gewertet und somit abgepfiffen wurde.

 

In den zweiten 35 Minuten fühlte man sich dann sehr an die zweite Spielhälfte des letzten Aufeinandertreffens mit den Kickern aus Hilligsfeld erinnert. Die Hausherren mussten dem hohen Tempo vor der Pause Tribut zollen und wurden von den Marx-Mannen in die eigene Hälfte gedrängt.  Dieses druckvolle Spiel sollte sich dann auch schnell auszahlen. Wieder war es Stewo, der dem Torwart der Niedersachsen bei einem satten Linksschuss ins linke obere Eck keine Chance ließ, was den zwischenzeitlichen Ausgleich bedeutete. Dadurch beflügelt suchten die lippischen Spielgemeinschaftler von Wörmke und Emmer ihr Heil in der Offensive. Chance um Chance konnte kreiert werden; Chance um Chance wurde vom gegnerischen Keeper, der einen echten „Sahnetag“ erwischt hatte, zu Nichte gemacht. Und so kam, was kommen musste. Drei Minuten vor dem Abpfiff gelang den Hausherren ein schmeichelhafter Siegtreffer, als es die Lipper nicht schafften einen Ball aus dem eigenen 16er zu befördern. Die Enttäuschung war groß, da man nach einer fulminanten zweiten Hälfte zumindest einen Punkt beim Titelaspiranten mitnehmen wollte.

 

Im nächsten Spiel geht es nach Nettelrede, wo es in den letzten Jahren eher selten gelang Punkte zu entführen. Es bleibt zu hoffen, dass Trainager Andi diesmal einen größeren Kader als die heutigen 11 wackeren Kicker zur Verfügung hat!

19.08. 2011

SG Lügde/Sabbenhausen – SG Grossenwieden/Rohden  3:1 (0:0)

 

Saison startet mit Arbeitssieg

Nachdem die heimischen Kicker am ersten Spieltag noch ein spielfreies Wochenende genießen durften, wurde es am Freitag wieder ernst für die Marx-Mannen, die sich nach dem Wechsel auf der Kommandobrücke von Trainager Gisbert zu seinem „kleinen“ Bruder Andi auch weiterhin noch so nennen dürfen. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches

DANKE SCHÖN!!!

an Gisbert, der das Altherrenschiff in den vergangenen Jahren mit viel Einsatz und Geschick durch zeitweise schwierige Phasen gekonnt manövriert hat. Schön, dass du uns weiterhin als Mittelfeldmotor erhalten bleibst!!!

 

Neucoach Andi ließ sich bei seiner Premiere als offizieller Mannschaftsverantwortlicher nicht lumpen und konnte mit Basti Prahl und Volker Hasse gleich zwei Neuzugänge im Kader begrüßen. Es wird gemunkelt, dass bis zum Ende der Transferphase am 31.08.´11 noch weitere Überraschungen zu erwarten sind!

Nun zum Spiel: Gegen den Aufsteiger aus Grossenwieden/Rohden spielten Mannen von Wörmke und Emmer aus einer kontrollierten Defensive  nach vorne. Trotz deutlich mehr Ballbesitz der Grünhemden, kam es in der ersten Hälfte auf beiden Seiten zu keiner erwähnenswerten Torchance.

 

Dies sollte sich in Durchgang zwei ändern. Obwohl die optische Überlegenheit der Marx-Mannen aus den ersten 35 Minuten weiterhin zu beobachten war, waren es die Gäste, die nach 10 Minuten der zweiten Hälfte zuerst jubeln durften. Die Niedersachsen starteten einen Angriff über die linke lippische Abwehrseite und konnten dort durchbrechen. Die Hereingabe in den heimischen 16-Meterraum konnte nicht geklärt werden und ein gegnerischer Stürmer stocherte den Ball über die Linie zur Führung der SG aus Grossenwieden und Rohden. Dies konnte unsere Jungs allerdings nicht aus der Ruhe bringen, so dass der kurz zuvor eingewechselte Sturmtank Bob „Rooney“ Moor nach feiner Flanke von rechts durch Stefan Oelmann 5 Minuten nach dem Rückstand den Ball zum Ausgleich in die Maschen schoss.

 

Die lippischen Spielgemeinschaftler hatten nun Blut geleckt und wollten die drei Punkte an der Wörmke behalten. Ein über die gegnerische Defensive gelupfter Zuckerpass von Oeli auf Till Hönerbach führte dann zur verdienten Führung, nachdem Till, der sein Tor zu Spielbeginn schon angekündigt hatte, dem niedersächsischen Keeper beim Abschluss keine Chance ließ. Die Marx-Mannen machten dann mit dem 3:1 10 Minuten vor Schluss alles klar, nachdem sie kurz zuvor bei einem Lattenkracher der Gegner noch das Glück der Tüchtigen gehabt hatten. Wieder war es der heute überragende Stefan Oelmann, der sich auf Außen durchgesetzt hatte und den Ball nach innen brachte. Hier kam er bei unserem „grauen“ Brasilianer Walter an, der seinen Gegenspieler austanzte und den Ball zu seinem Nebenmann Bob weiterleitete. Dieser brachte die Kugel zum verdienten 3:1 Endstand über die Linie. Eine gelungene Premiere für Trainager Andi, die auf eine erfolgreiche Saison hoffen lässt, welche nicht von vornherein wieder mit Abstiegskampf beginnt.

 

Am kommenden Dienstag ist schon wieder das nächste Spiel angesagt. Der amtierende Meister und Titelaspirant aus Hilligsfeld lädt zum Stelldichein. Lassen wir uns überraschen, ob die Marx-Mannen Punkte beim niedersächsischen Titelträger entführen können!